Allgemeine Geschäftsbedingung
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) TJ-Mindset
§1 Einleitung
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Julian Ramakers und Tim Wolz, handelnd unter der Bezeichnung TJ-Mindset (nachfolgend „die Anbieter“ genannt), und ihren Kunden. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, die Anbieter stimmen ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§2 Vertragsabschluss
Die Präsentation der Coaching-Dienstleistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Buchung. Durch Absenden einer schriftlichen Buchung per E-Mail gibt der Kunde ein verbindliches Angebot für die gewünschte Dienstleistung ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieter die Buchung durch eine schriftliche Bestätigung per E-Mail annehmen.
§3 Leistungen des Anbieters
Die Anbieter bieten Beratungs- und Coaching-Dienstleistungen im Bereich Online-Marketing an, insbesondere in Bezug auf Facebook Ads und Google Ads. Die genauen Inhalte und der Umfang des Coachings werden im jeweiligen Vertrag oder Angebot spezifiziert.
Die Durchführung des Coachings erfolgt nach Vertragsabschluss und erfolgreichem Zahlungseingang. Vereinbarte Termine und Fristen sind verbindlich, sofern keine Verzögerung durch den Kunden verursacht wird. Änderungen oder Anpassungen während der Vertragslaufzeit können zusätzliche Kosten verursachen und bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch beide Parteien.
§4 Zahlungsbedingungen
Die angegebenen Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern nicht anders angegeben.
Die Zahlung erfolgt per Kreditkarte, Überweisung oder einem anderen im Angebot angegebenen Zahlungsweg. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 3 Tagen nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug fällig. Bei Zahlungsverzug behalten sich die Anbieter das Recht vor, Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz zu berechnen. Mahngebühren von 10 Euro können bei jeder Mahnung erhoben werden. Im Falle von Zahlungsversäumnissen kann die Erbringung der Dienstleistungen ausgesetzt werden, bis die Zahlung vollständig erfolgt ist.
§5 Widerrufsrecht und Rückgaberecht
Verbraucher haben das Recht, den Vertrag monatlich ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.
Der Widerruf muss schriftlich per E-Mail oder Brief erfolgen. Bereits gezahlte Entgelte werden anteilig für nicht erbrachte Leistungen zurückerstattet. Außerordentliche Kündigungen sind möglich, wenn die Anbieter wesentliche vertragliche Leistungen trotz Mahnung nicht erbringen.
§6 Haftung und Gewährleistung
Die Anbieter haften nur für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten verursacht wurden. Für einfache Fahrlässigkeit haften die Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags ermöglicht. Die Haftung ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt und beträgt maximal die Höhe des Auftragswertes.
§7 Datenschutz
Die Anbieter verpflichten sich, personenbezogene Daten der Kunden gemäß den geltenden Datenschutzvorschriften zu schützen. Kundendaten werden ausschließlich für die Vertragsabwicklung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist zur Vertragserfüllung erforderlich oder der Kunde hat ausdrücklich eingewilligt.
§8 Urheberrechte an Arbeitsergebnissen
Alle während des Coachings bereitgestellten Materialien (z. B. Schulungsunterlagen, Leitfäden) bleiben Eigentum der Anbieter. Der Kunde erhält ein einfaches Nutzungsrecht für persönliche Zwecke. Eine Weitergabe oder Veröffentlichung bedarf der schriftlichen Zustimmung der Anbieter.
§9 Geheimhaltung
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses bekannt gewordenen vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln. Diese Verpflichtung bleibt auch nach Vertragsende bestehen.
§10 Kündigung durch den Anbieter
Die Anbieter behalten sich das Recht vor, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, wenn der Kunde wiederholt oder schwerwiegend gegen vertragliche Pflichten verstößt. Bereits erbrachte Leistungen werden in diesem Fall anteilig berechnet.
§11 Streitbeilegung
Bei Streitigkeiten verpflichten sich beide Parteien, vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung eine Mediation oder Schlichtung durchzuführen. Wenn keine Einigung erzielt werden kann, ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten der Sitz der Anbieter. Für Verbraucher gilt der Gerichtsstand an deren Wohnsitz.
§12 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine wirksame Regelung ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Stand: 02.06.2026
